FDP will Stadtentwicklung am Obertor unterstützen

Hessentags-Bewerbung soll Motor für Wohn- und Aktionsstraße sein

– Pressemitteilung der FDP-Haiger zur Ortsbegehung am Obertor –

Die Stadtentwicklung wird weiterhin Herzenssache der Liberalen sein, so der Fraktionsvorsitzende der FDP, Carsten Seelmeyer zum Auftakt der Ortsbegehung am Haigerer Obertor.

Nur wer voraus denkt, kann von kommenden Ereignissen nicht überrascht werden. Als eine der wirtschaftsstärksten Standorte in Hessen ist es unser Auftrag unsere Stadt stetig zu entwickeln, Zukunft zu bauen und nichts dem Zufall zu überlassen, so Seelmeyer weiter.

Als das erste Stadtentwicklungskonzept der FDP entstand war bereits klar, dass mit Blick auf die Modernisierung unserer Innenstadt immer weitere Handlungsfelder entstehen werden.

Eines ist der Straßenzug des historischen Obertores, wie unter dem Radar vergisst man nur zu oft, welch wertvollen Stellenwert und welche Historie das Obertor hat, berichtet Volkmar Triesch.

Seit langem beschäftigt sich die FDP damit, wie man „unser“ Obertor mit seinen vielen prachtvollen Gebäuden nach denkmalspezifischen Vorgaben sanieren bzw. weiterentwickeln könnte.

Mit Blick auf die Hessentags-Planungen kann diese Straße ein wichtiger Mosaikstein und optisches Schmuckstück im Gesamtkonzept werden.

Man wolle sich natürlich aus erster Hand informieren um nicht Luftschlösser zu fordern, welche sich am Ende als nicht umsetzbar erweisen, so Kraus und Seelmeyer unisono.

Die liberalen wurden allerdings umgehend konkret: Man wünsche sich einen Mix aus Sanierung nach denkmalspezifischen Kriterien und Auffrischung der Immobilien welche sich in privater Hand befinden. Gegebenenfalls kann solch eine Häuserpflege inkl. kleiner aber notwendiger Reparaturen auch in Gemeinschaftsarbeit der Anwohner erfolgen. Auch die Stadt dürfe sich hier nicht aus der Verantwortung ziehen, so Seelmeyer.

Die FDP denkt hier an eine Anwohnerversammlung, wo zum einen die Stadtverwaltung Entwicklungsmöglichkeiten für den Straßenzug aufzeigen kann und ebenso die Bürgerschaft Ideen entwickeln können. Auch das Ausschöpfen aller Fördermöglichkeiten dürfe nicht aus dem Auge gelassen werden.

So könne man Stück für Stück eine historische Straße in neuem Glanz erstrahlen lassen.

Ein Entwicklungsdreiklang aus Unternehmern/Investoren, welche bereits an der Sanierung denkmalgeschützter Häuser am Obertor arbeiten, Anwohnern welche an dem Werterhalt Ihrer Immobilie interessiert sind und der Verwaltung als Motor der Stadtentwicklung.

Dabei fiel der FDP Fraktion das städtische Grundstück ins Auge, welches heute die Stadtbücherei beherbergt.

Ganz konkret sollte die Stadtverwaltung den Verkauf von Immobilie inkl. Grundstück ins Auge fassen um Investoren für das Projekt Obertor zu begeistern.

Damit würde eine weitere Innovation auf dem Weg zur Aufwertung dieser Straße entstehen.

Mediathek der Johann Textor Schule und Stadtbücherei zusammenlegen und vernetzen

Die Verlagerung der Stadtbücherei in den Bereich der Mediathek der Johann Textor Schule könnte ein Beitrag zum demographischen Wandel und zur Integration im Zusammenleben aller Bürger sein.

Zeitgemäß vernetzt könnten sich so alle Generationen jederzeit bereits von Zuhause über die in Bücherei und Mediathek verfügbaren Medien informieren und in der Folge gezielter nutzen und Ihren Besuch bzw. dortigen Aufenthalt planen. Das erfordert natürlich eine saubere Koordination der Öffnungszeiten ggf. außerhalb des Schulbetriebes, zu festgelegten Zeiten und nach wie vor mit Unterstützung der Lebenshilfe und unbedingt auch durch die Johann Textor Schule.

Hand in Hand, alle Bürger gemeinsam kann so zum Motto werden!

In der Folge könnte dies auch zu geplanten Treffen oder Veranstaltungen aller Generationen führen. Organisiert von Lehrkräften, Ehemaligen und ehrenamtlichen Helfern kann sich so ein Lese- und Kulturtreffpunkt für alle Generationen entwickeln.

  • Ziel:             Optimierung des Angebotes für Freizeit und Kultur
  • Stärken: Angebot, Netzwerk, Begegnungsstandort aller Generationen

Damit Bündeln wir die Kräfte der Verwaltung und des Schulstandort, so die Liberalen!

Diese Idee möchte die FDP Fraktion gleich im ersten Sitzungsblock als Antrag formulieren, wir brauchen weiter Signalwirkung und innovative, sowie zukunftsweisende Ideen für unsere Stadtentwicklung- wir packen das weiter an, so Seelmeyer abschließend!

Die Freien Demokraten haben den 47 jährigen Haigerer Stadtverordneten Carsten Seelmeyer als Direktkandidat für die Wahl zum Bundestag im Wahlkreis 172 (Lahn-Dill) nominiert. Der Familienvater erhielt bei der Wahlkreisversammlung in Haiger in geheimer Wahl mehr als 85% der Stimmen.

Seelmeyer, der als Vertriebsdirektor in der Touristikbranche tätig ist, stellte die Wirtschafts- und Verkehrspolitik in den Mittelpunkt seines Programms. „Damit die Menschen in Wohlstand leben können, brauchen wir eine gute wirtschaftliche Entwicklung. Für ein Land mit so zentraler Lage wie Deutschland und Hessen sind gute Verkehrswege von großer Wichtigkeit. Ich werde mich mit Nachdruck für den 6-streifigen Ausbau der A45 als Lebensader unseres Kreises einsetzen.

2016-11-04-btw-kandidatenaufstellung

 

 

 

 

 

 

Als Verbindungsträger für die Bürger unserer Heimat verstehe sich Seelmeyer, so wolle man auch die Bürger unter Talbrücke nicht vergessen.

Entwicklung der Infrastruktur bedeute damit ebenso auch ganz konkret für eine Tunnellösung in Sechshelden zu arbeiten. Nicht umsonst war Seelmeyer als Vorsitzender des Landesfachausschuss Verkehr der FDP Hessen, mit dem Fraktionsvorsitzenden der hessischen FDP Fraktion, Florian Rentsch, im Verkehrsministerium in Berlin.“

Wir werden weiter dran bleiben und im Kampf um eine Tunnellösung nicht locker lassen!“

Deutschland brauche zudem eine neue Energiepolitik: „Die aktuellen EEG-Regeln führen zum Bau von Windrädern, deren Strom viel zu unregelmäßig anfällt, ohne dass wir ihn speichern können. Deshalb nutzen neue Windräder nicht der Umwelt, sondern nur den Investoren, verteuern aber den Strom für Bürger und Wirtschaft. Das EEG in seiner heutigen Form muss abgeschafft werden.“

Seelmeyer nahm aber auch zu aktuellen internationalen Entwicklungen Stellung: „Als Liberaler bin ich zutiefst Demokratie und Rechtsstaat verbunden. Wir dürfen deshalb nicht zusehen, wie die Türkei zu einer Diktatur umgebaut wird. Europa ist für mich nicht nur ein Wirtschaftsraum, sondern eine Wertegemeinschaft. In Bezug auf die Türkei rächen sich die Fehler der Vergangenheit. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel aufgrund des Flüchtlings-Deals mit der Türkei scheinbar die Hände gebunden sind.“

Unerträglich beschreibt Seelmeyer die aktuelle Politik von Erdogan, so wie es Hans Dietrich Genscher einmal formuliert hat, führt Seelmeyer aus: Die Presse ist die Artillerie der Freiheit.

Deshalb ist eine solche Politik mit einer liberalen und freiheitlichen Partei nicht zu machen!

In Bezug auf die Flüchtlingspolitik sprach Seelmeyer klare Worte aus: „Als Liberale stehen wir zu humanitärer Hilfe, auch wenn unsere Möglichkeiten nicht unbegrenzt sind. Wo immer es Zuwanderung gibt, muss diese aber geregelt verlaufen. Wer dauerhaft in Deutschland bleibt, muss nicht nur die Sprache, sondern auch die Werte unserer Gesellschaft annehmen.“

Besonders hob Carsten Seelmeyer seine Verbindung zum Sport hervor: „Ich bin seit vielen Jahren dem heimischen Fußball verbunden. Sport bedeutet für mich Teamgeister, Fairness und Leistungsbereitschaft – Werte, die ich in die Politik übertragen will.“

Geleitet wurde die Versammlung vom FDP-Kreisvorsitzenden Dr. Matthias Büger, der in seinem Eingangsstatement aus dem kürzlich übergebenen Jahresbericht der Wirtschaftsweisen zitierte. Diese hatten kritisiert, die Bundesregierung nutze die gute ökonomische Entwicklung der vergangenen Jahre nicht ausreichend für marktorientierte Reformen. Konkret hatten die Wirtschaftsweisen den flächendeckenden Mindestlohn, die Mietpreisbremse und die Rentenreformen kritisiert und mehr Anstrengungen in der Bildungspolitik gefordert. Dies alles koste Wachstum und Wohlstand. „Das einzige, was die Wirtschaftsweisen nicht gesagt haben, ist, dass es genau eine Partei gibt, die diese Position schon immer vertreten hat – die FDP. Das Gutachten der Wirtschaftsweisen zeigt, wie wichtig es ist, dass im September 2017 mit der FDP wieder eine Partei mit klarer wirtschaftlicher Kompetenz in den Deutschen Bundestag einzieht“, so Büger.

Die Wahl von Carsten Seelmeyer erfolgte auf Vorschlag von Wolfgang Berns, der FDP-Direktkandidat bei den beiden vorangegangenen Bundestagswahlen 2009 und 2013 war: „Ich freue mich, den Staffelstab in jüngere, engagierte Hände übergeben zu können, und wünsche Carsten Seelmeyer viel Erfolg.“

 

Die Dillzeitung berichtete heute über uns und unsere Pläne im Bezug auf die Grundstücke am Bahndamm der ehemaligen Bahnstrecke Haiger-Breitscheid.: „Die Leute am Bahndamm der ehemaligen Strecke Haiger-Breitscheid müssen Gewissheit haben und erfahren, was mit den Grundstücken hinter ihren Häusern passiert. Und das recht zügig.“

Ergänzend erwähnt Carsten Seelmeyer, dass wir „in diesem Sinne weiter an wichtigen Themen, wie einer Tunnellösung für die Talbrücke Sechshelden, einer bürgerorientierten Nutzung der Grundstücksflächen am Bahndamm und natürlich der Begleitung der Hessentagbewerbung als Motor für die Wirtschaftsentwicklung in Haiger, dran bleiben werden. Besonders wichtig im Themenblock ist den Liberalen, das Kernstadt und Ortsteile in einem guten Gleichgewicht und dem richtigem Maß begleitet werden.“

Im folgenden der Link zum Artikel auf mittelhessen.de:

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-dillenburg_artikel,-Die-Leute-nicht-im-Regen-stehen-lassen-_arid,678290.html

In der konstituierenden Stadtverordnetensitzung wurde unsere Ortsverbandsvorsitzende Brundhide Franz zur Stadträtin gewählt. Damit hat die FDP zum ersten Mal in der Geschichte einen Sitz im Magistrat der Stadt Haiger.

Aufgrund der Nachrückeregelung besteht unsere Fraktion nun aus Carsten Seelmeyer, Volkmar Triesch und Sascha Kraus.

Somit gestalten wir von der FDP Haiger zum ersten mal mit insgesamt 4 Personen die Politik in Haiger aktiv mit.

Lasst es uns anpacken!

Schon kurz nach der Wahl haben wir in einer ersten Arbeitssitzung die Kommunalwahl Revue passieren lassen und über viele wichtige Haigerer Themen diskutiert.

Nach der gestrigen konstituierenden Stadtverordnetensitzung geht für uns die Arbeit jetzt richtig los. Wir wollen Haiger weiter nach Vorne bringen. Wir packen es an!

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Mit 7,6% der Stimmen haben wir bei der gestrigen Kommunalwahl ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Mit zukünftig drei Sitzen in der Haigerer Stadtverordnetenversammlung werden wir weiterhin für Haiger anpacken und unsere liberalen Themen dort vertreten.
 
Auch nach der Wahl gilt dabei unser Motto „mitmachen, mitmischen, mitentscheiden“. Wir haben jederzeit ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und freuen uns sehr über neue Mitstreiter, die mit uns gemeinsam gute Politik für unsere Heimatstadt machen wollen.
 
Wir packen es an!
 
DANKE!
nachderwahl
Heute ist Kommunalwahl in Haiger.
 
Für ein sympathisches, starkes und wirtschaftlich gesundes Haiger heute Freie Demokraten wählen!
Wir machen unsere Stadt fit für die Zukunft:
Stadtentwicklung, Tourismus und Wirtschaftsförderung als Motor der Zukunft.
Gewerbe, Gastronomie und Freizeit für eine Stadt voller Leben.
Förderung von Gemeinschaft, Kultur und Bildung; gemeinsam mit allen Generationen.
Mit einer bedarfsgerechten Anpassung des öffentlichen Personennahverkehrs dem Landleben mehr Leben geben.
Lasst es uns anpacken! Heute Liste 5!
Plakat-2016

Wir konnten einen wichtigen Schritt hin zu einem Gesprächstermin in Berlin, Bonn oder direkt in Sechshelden machen, um dort über die Talbrücke bzw. eine Tunnellösung in Sechshelden zu diskutieren.Florian Rentsch, unser Fraktionsvorsitzender im Hessischen Landtag und ehemaliger Staatsminister für Verkehr, hat dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle ein entsprechendes Schreiben übermittelt. Darin betont er, dass „die Gemeinde Sechshelden ihre Chance auf eine positive Ortsentwicklung mit einer Tunnellösung wahren
möchte.“ Daher bittet Rentsch den Staatssekretär um eine kurzfristige Terminabstimmung für ein entsprechendes Gespräch.

Wir bleiben dran. Lasst es uns anpacken!

 

talbruecke

 

 

 

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